Der Alarmreport ist als eine Kurzfassung des Simulatorzustandes zu verstehen. Der Report soll die Auswirkung eines eingetretenen Ereignisses beschreiben (auch die Propagierung von möglichen Ereignissen und betroffener Bevölkerung) und so die betroffenen Akteure seitens des Katastrophenschutzes oder Entscheidungsträger innerhalb der Versorger über die Situation optimal informieren. Dieser Report soll der Situation bzw. dem Empfänger angepasst sein und bei der Entscheidungsfindung unterstützend wirken. Vorstellbar wäre, dass eine graphische Darstellung des Simulatorzustandes und eine thematische Beschreibung die Basis des Alarmreports bilden.
Das Arbeitspaket untergliedert sich in 5 Unterarbeitspakete, die in den Teilvorhaben detailliert beschrieben sind. Das Arbeitspaket wird federführend vom IGG durchgeführt. Darüber hinaus sind aber auch alle anderen Partner beteiligt. Im Folgenden werden die einzelnen Arbeitspakete tabellarisch aufgelistet:
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AP 7 Alarmreport |
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AP 7.1 |
Fragebogenentwicklung und Auswertung |
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AP 7.2 |
Bewertung der Beispielvarianten durch Akteure der Sicherheit und VI |
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AP 7.3 |
Fixierung des thematischen Informationsgehaltes |
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AP 7.4 |
Visualisierung der aktuellen Szene (Simulatorzustand) |
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AP 7.5 |
Implementation des Alarmreports |





